Krampfaderentfernung nach Dr. Köster

 

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Krampfadern mit Kochsalzlösung entfernen:

 

Krampfadern sehen nicht nur unschön aus, sie können auch mit Schmerzen einhergehen und Thrombosen verursachen. Heutzutage gibt es vielerlei sichere Methoden einer Krampfaderentfernung, viele davon sind mit den Nachteilen und Risiken einer größeren Operation verbunden.

Die Krampfaderentfernung mithilfe von Kochsalzlösung wurde von Prof. Dr. Paul Linser lange vor allen operativen Verfahren in der 1930er Jahren entwickelt. Bis in die 1960iger Jahre hinein behandelte er damit alleine in der Uniklinik Tübingen 70 000 Venenpatienten. In den folgenden knapp 40 Jahren geriet seine Behandlungsmethode allerdings weitgehend in Vergessenheit. Erst der Lehrer von Nicole Haller, Dr. Sundaro Köster, griff Linsers Technik kurz vor der Jahrtausendwende auf und modifizierte und verbesserte die Technik.

Übersicht der Vorteile dieser Methode:

  • keine Narkose und keine Operation notwendig
  • Wickel oder Stützstrümpfe ebenfalls nicht erforderlich
  • keine Lymph-, Gefäß-, Meridian- oder Nervenschädigung
  • keine Narbenbildung – weder innerlich noch äußerlich
  • wieder arbeitsfähig meist nach einem bis drei Tagen
  • Meist bereits nach 14 Tagen erreichen Sie wieder Ihre volle sportliche Leistungsfähigkeit

 

 

 

Krampfadern entfernen mit Kochsalzlösung

Nach einer umfassenden Befragung des Patienten sowie einer Untersuchung mit dem Gefäßdoppler injizieren wir Kochsalzlösung in die Krampfader. Das Einspritzen wird vom Patienten ähnlich wie ein Wadenkrampf wahrgenommen, der etwa ein bis zwei Minuten andauert.

Im Normalfall verhärtet die Krampfader nach der Injektion innerhalb weniger Tage zu einem harten Strang. Dieser wird vom Körper anschließend innerhalb von vier bis sechs Monaten vollständig abgebaut. Mit entsprechenden Salben können wir diesen Prozess gemeinsam positiv unterstützen.

 

Noch besser, als Krampfadern zu entfernen, ist zu verhindern, dass sie überhaupt entstehen.

 

Was können sie tun:

  • Wechselduschen
  • Regelmäßige Bewegegung
  • Vitalstoffreiche Ernährung
  • Viel trinken
  • Venengymnastik
  • Keine Antibabypille
  • Nicht rauchen

 

Kontraindikationen:

  • Akute Infekte
  • Einnahme von Blutverdünnern
  • Schlechter Allgemeinzustand

 

Wichtig ist das sorgfältige Gespräch im Vorfeld.


Ihr individueller Fragenbogen zur Ermittlung Ihrer Venentätigkeit

Ihr Geschlecht:
Nehmen Sie die Pille?
Nehmen Sie Blutverdünner?
Tragen Sie regelmäßig Kompressions-/Stützstrümpfe?
Welche Beschwerden haben Sie in den Beinen?
 
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Hinweis:
Die heutige Standartmethode ist das operative entfernen der Krampfadern durch Stripping. Dieser Eingriff geht mit einem mehrtägigen Klinikaufenthalt und medikamentöser Behandlung einher. Neben einer verlängerten Genesungszeit birgt diese Methode zusätzliche Risiken wie etwa bei der Wundheilung der Operationsstellen.


Wir beraten Sie gerne.