sanfte Krampfaderentfernung

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Krampfadern entfernen auf die sanfte Art: in der Quelle der Gesundheit

 

Krampfadern sehen nicht nur unschön aus, sie können auch mit Schmerzen einhergehen und gefährliche Thrombosen verursachen. Heutzutage gibt es vielerlei sichere Methoden einer Krampfaderentfernung, doch die meisten davon sind mit den Nachteilen und Risiken einer größeren Operation verbunden. Umso wichtiger ist es, dass Nicole Haller in der Quelle der Gesundheit Ihre Krampfadern auf sanfte Art entfernen kann – mithilfe 27-prozentiger Kochsalzlösung sowie mit Unterstützung einer von ihr entwickelten Schmerzreduzierungtechnik.

 

Die sehr schonende und effektive Methode einer dauerhaften Krampfaderentfernung mithilfe von 27-prozentiger Kochsalzlösung wurde von Prof. Dr. Paul Linser lange vor allen operativen Verfahren in der 1930er Jahren entwickelt. Bis in die 1960iger Jahre hinein behandelte er damit alleine in der Uniklinik Tübingen 70 000 Venenpatienten. In den folgenden knapp 40 Jahren geriet seine Behandlungsmethode allerdings weitgehen in Vergessenheit. Erst der Lehrer von Nicole Haller, Dr. Sundaro Köster, griff Linsers Technik kurz vor der Jahrtausendwende auf. Er modifizierte und verbesserte sie, sodass er Krampfadern noch schonender entfernen konnte. Nur ein Problem blieb weiterhin bestehen: Die rund 60 Sekunden Schmerz während des Verödungsvorgangs mit der Kochsalzlösung. Durch eine von Ihr selbst entwickelte Methode erreicht Nicole Haller an dieser Stelle eine maximal mögliche Schmerzreduzierung.

Das sind die Vorteile, wenn Sie Krampfadern mit Kochsalzlösung entfernen lassen

 

  • keine Narkose und keine Operation notwendig
  • Wickel oder Stützstrümpfe ebenfalls nicht erforderlich
  • keine Lymph-, Gefäß-, Meridian- oder Nervenschädigung
  • keine Narbenbildung – weder innerlich noch äußerlich
  • wieder arbeitsfähig meist nach einem bis drei Tagen
  • Bereits nach 14 Tagen erreichen Sie wieder Ihre volle sportliche Leistungsfähigkeit.

 

Krampfadern entfernen unter maximal möglicher Schmerzreduzierung

 

Nach einer umfassenden Befragung des Patienten sowie einer Untersuchung mit dem Gefäßdoppler injizieren wir ihr oder ihm 27-prozentige Kochsalzlösung in die Krampfader. Das Einspritzen wird vom Patienten ähnlich wie ein Wadenkrampf wahrgenommen, der etwa ein bis zwei Minuten andauert. Falls Sie es wünschen, verschafft Ihnen in dieser Phase eine eigens von Heilpraktikerin Nicole Haller entwickelte Methode eine maximal mögliche Schmerzreduzierung.

 

Nach der Injektion verhärtet die Krampfader innerhalb weniger Tage zu einem harten Strang. Dieser wird vom Körper anschließend innerhalb von zwei bis sechs Monaten vollständig abgebaut. Mit entsprechenden Salben können wir diesen Prozess gemeinsam positiv unterstützen.

 

Auslöser von Krampfadern und Gegenanzeigen ihrer Behandlung

 

Noch besser, als Krampfadern zu entfernen, ist zu verhindern, dass sie überhaupt entstehen. Erwiesenermaßen ist das Rauchen oder auch die Antibabypille Gift für die Gefäße. Demgegenüber sind eine gesunde Ernährung und ausreichendes Trinken Balsam für die Blutbahnen. Gefährlich wiederum ist das häufige Überschlagen der Beine oder auch zu langes Stehen. Stattdessen sollten Sie versuchen, regelmäßig Sport zu treiben.

 

Trotz ihres schonenden Charakters kann die Behandlung mit 27-prozentiger Kochsalzlösung bei bestimmten körperlichen Einschränkungen nicht durchgeführt werden. Dies gilt zum Beispiel bei akuten Infekten, einer Einnahme von Blutverdünnern oder bei einem insgesamt zu schlechten Allgemeinzustand des Patienten. Um diese und andere Gefährdungen mit Sicherheit ausschließen zu können, ist das sorgfältige Gespräch im Vorfeld umso wichtiger.


Ihr individueller Fragenbogen zur Ermittlung Ihrer Venentätigkeit

Ihr Geschlecht:
Nehmen Sie die Pille?
Nehmen Sie Blutverdünner?
Tragen Sie regelmäßig Kompressions-/Stützstrümpfe?
Welche Beschwerden haben Sie in den Beinen?
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Hinweis:
Die heutige Standartmethode ist das operative entfernen der Krampfadern durch Stripping. Dieser Eingriff geht mit einem mehrtägigen Klinikaufenthalt und medikamentöser Behandlung einher. Neben einer verlängerten Genesungszeit birgt diese Methode zusätzliche Risiken wie etwa bei der Wundheilung der Operationsstellen.


Wir beraten Sie gerne.