PSE

PSYCHOSOMATISCHE ENERGETIK® (PSE)

Wozu dient die Methode?

Die Psychosomatische Energetik hat es sich zum Ziel gesetzt, das Energiefeld eines Menschen zu messen und dessen Füllungszustand festzustellen. Mit anderen Worten, es wird geschaut wie gut Ihre Batterien noch geladen sind.

Mit Hilfe des Reba® -Testgerät ist dies möglich.

Jede vorbeugende Energiemedizin (Akupunktur, Homöopathie) versucht, Erniedrigungen der Lebenskraft festzustellen und auszugleichen. Nach den Überlegungen, die diesem Vorstellungsbild zugrunde liegen, ist ein guter Energiewert (Batterie ist voll) die Voraussetzung für eine dauerhaft stabile Gesundheit.

Ziel der Psychosomatischen Energetik ist es, tiefere Ebenen der Krankheitsursachen zu erkennen und zu heilen, denn viele Dinge laufen im Unterbewusstsein ab. Man geht davon aus, dass häufig tief liegende, unbewusste seelische Konflikte zu gestörten Energiewerten führen. Die Psychosomatische Energetik hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, diese Konflikte zu erkennen und zu behandeln.

Erste Sitzung:            1,5 Stunden 120,- €

Jede weitere Sitzung:  1,0 Stunde     90,- €

 

Zitat Ulrike Banis:

...Ich gebe zu, das der Weg, den die PSE uns aufzeigt, in Richtung Selbstheilung, kein "Sonntagnachmittagspaziergang" ist.

Er konfrontiert uns mit unseren größten Ängsten, tief eingegrabenen Überzeugungen und Glaubenssätzen, die wir erneut auf den Prüfstand zu stellen haben - und wo unsere Seele uns zwingt, vieles loszulassen, was uns bequem war.

Aber wir werden belohnt - nicht nur mit einem Mehr an Gesundheit sondern auch mit einem Mehr an Lebensfreude, an Wahrhaftigkeit und an Sinn in umserem Leben.

 

 

Was sind psychosomatische Störungen?

Jedem Menschen ist bekannt, dass Körper und Seele in einem untrennbaren Verhältnis zueinander stehen. Dieses Wissen kommt in Sprichwörtern gut zum Ausdruck, etwa:

"Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen"

"Mir läuft die Galle über"

"Das bricht mir das Herz"

Des Weiteren ist zu bedenken, dass der Körper viele Funkti onen hat, die nicht dem Willen unterworfen sind wie der Blutdruck, das Schlafbedürfnis, die Regulation der Körpertemperatur, das Gefühl von Hunger. Es wird schnell klar, dass außer der Steuerung, die unserem Willen untergeordnet ist, noch andere Kräfte wirken, die den Organismus beeinflussen. Diese unbewusste Steuerungseinheit nennt man das vegetative Nervensystem. Es ist mit seinen Fasern in jeder Körperzelle vorhanden, die Befehlsbündelung findet in den vegetativen Nervenknoten statt. Der Mensch besitzt 7 dieser Nervenknotenpunkte, mit je einer Drüse. Der wohl bekannteste Nervenknotenpunkt ist der Plexus solaris mit der dazugehörigen Bauchspeicheldrüse.

Jeder dieser Knotenpunke hat die Oberhoheit über einen bestimmten Körperabschnitt und entspricht in der alternativen Medizin den indischen Chakren/Energiezentren.

Sind alle Knotenpunkte ohne Blockade, ist der Mensch vital und gesund.

 

 

 

Welche Faktoren können die Funktion des vegetativen Nervensystems stören?

Nach den Vorstellungen der Psychosomatischen Energetik sind dies häufig unbewusste Konflikte, die uns wie Vampire die Batterien aussaugen.

Versteckte seelische Konflikte stören den Ablauf vegetativer Funktionen und führen zu Energieblockaden. Dies führt dann zu einer Mangelversorgung der Zellen und führt auf längere Sicht zu Krankheiten.

Mit der PSE spüren wir diese Blockaden auf und lösen diese mit speziell entwickelten homöopathischen Mitteln auf. Die PSE kann bei allen chronischen Krankheiten unterstützend und heilend wirken.

 

  • Schilddrüsenerkrankungen, z.B. Hashimoto
  • Magen-Darm-Erkrankungen, z.B. Morbus Chron
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen, z.B. Diabetes mellitus
  • Chronische Entzündungen Erkrankungen der Atmungsorgane, z.B. Asthma
  • Migräne, Tinnitus, Schwindel
  • ADS, Entwicklungsstörungen bei Kindern, Hyperaktivität
  • Traumata, Panikattacken, Ängste
  • Depression, Burn-Out-Syndrom, Erschöpfungszustände
  • Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen,...